Störer zur Bundestagswahl 2013, Teil 2

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In 21 Tagen geht’s zur Urne und das Land versinkt in einem Sumpf aus Wahlplakaten. Was ein ›Störer‹ ist, das wissen wir bereits aus dem ersten Teil. Seither ist Zeit vergangen und Menschen waren fleißig.

Willkommen im Wahlkampf.

Zunächst einige Worte zur Platzierung von Plakaten. Je nachdem, an welchem Ort man ein Wahlplakat anbringt, kann das Ergebnis variieren. Es lässt sich so beispielsweise für die CSU nur hoffen, dass die Wahlplakatierung vor der Kartoffelernte stattfand.

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Ganz eindeutig ist’s dagegen bei der CDU: Die Mülldeponie gibt’s länger. Ganz sicher.

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Um jeden Zweifel auszuräumen: Selbstverständlich ist’s auch möglich, mit geschickter Platzierung verstärkende Effekte hervorzurufen. Die SPD macht’s vor.

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Ebenfalls richtig machen’s die Piraten an dieser Stelle. Wenn man ihnen auch vieles vorwerfen kann und mag, Wahlkampf ist ein Spezialgebiet.

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Trackbacks & Pings

  1. Erste Störer zur Bundestagswahl 2013 | Totes Pferd. am 12 September 2013 um 18:09

    […] der Polit- und Kulturgeschichte finden lassen werden. Wenn dem so sei, dann stünde einem »Störer zur Bundestagswahl 2013, Teil 2« nichts im Wege. Hinweise hierzu werden dankend […]

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